Nordgard

Die jagd nach dem Feuerteufel I

Unsere Freunde wollten sich nun also dem Brandstifter der Stadt annehmen. Jeder underer Reisenden hatte sich eine andere Aufgabe gesucht. Während Alice die Brandherde untersuchte, holte K’riv Informationen ein und Anton durchstreifte die Stadt in eigener Sache.

Sie trafen erst wieder aufeinander, als ein Straßenjunge K’riv zu sich winkte und meinte, er wüsste etwas über die Brände. Aufgrund von Alice überragenden empathischen Fähigkeiten (und vielleicht auch ein wenig der einschüchternden Wirkung ihrer Erscheinung zum Dank) lockte der Junge sie in die vorbereitete Falle, ohne ihnen vorher ihr Gold abzunehmen.

Der Kampf gegen die scheinbaren Straßenräuber ging an sich ohne weiteres von statten, abgesehen davon, das Alice sich in Rage ihrer dämonischen Seite zugewandt hatte und diese Transformation ihren Freunden zum ersten Mal Präsentierte. Leider überlebte keiner der Räuber den Hinterhalt und unsere Freunde sind darauf angewiesen, dass auf dem Mysteriösen Zettel, den sie bei ihnen fanden, ein nützlicher Hinweis ist.

Was nur ihr wisst:
Anton hat den Kelch aus der Goblinhöhle und die Edelsteine des Händlers versetzt. Er hat seinen Begleitern nichts davon gesagt.

K’riv stieß auf viele taube Ohren bei seiner Suche nach einer Auskunft über den Brandstifter, aber vielleicht ist ihm was aufgefallen.

Alice untersuchte die Brandherde genau. Sie waren alle in einem kleinen Hof gehäuft und sie vermutet, dass ein Öl, Brandbomben oder sogar Feueröl eingesetzt wurden.

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Rapowke

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