Nordgard

Die Jagd nach dem Feuerteufel Kapitel II

Nach ihrer nächtlichen Rast, berieten sich unsere Freunde beim Frühstück über ihre Erfolge des vergangenen Tages. Sie begannen damit den gefunden Zettel zu inspizieren und entschlüsselten einen gewissen Bestandteil des Zettels:
„Legt Bomben in den XXXXXXX
Exquisiter Füllort
Maras Marzipan
zum lieblichen Abenteurer
Nieder mit den reichen Schweinen
Andrey“
Leider konnten unsere Reisenden nicht herausfinden, an welchem Ort die Bomben deponiert waren, aber nachdem sie einen ernüchternden Besuch beim Büttel und einem Treffen mit einer aufgebrachten alten Frau, entschlossen sich die drei die auf dem Zettel benannten Lokale abzugehen, zu begutachten und jeweils ein Wort der Warnung da zu lassen, was eher auf Hohn und taube Ohren stieß.

Bei der Untersuchung des Zettels in einer Sackgasse gelandet, begannen unsere Freunde der Spur des Brandmittels zu folgen und fragten sich bei den hiesigen Händlern für alchemistische Mittel durch, ob jemand in letzter zeit große Mengen der Bestandteile gekauft hätte und K’riv wurde auch fündig im Laden zum „Balsam des Königs”. Zuerst wollte der Gnom, der den Laden betreibt gar nicht antworten, zumindest nicht ohne Entgeld, aber ein grimmiger Blick des Dragonborn, verriet er ihm alle details, die unseren Freunden weiter hielfen.

In Erfahrung brachte er dabei, dass ein großer Rothaariger namens Andrey der im Osten der Stadt zu leben scheint, wo sich das Arbeitervirtel befindet. Nach einer kurzen Beratung bei einem Mittagsmahl, machten sich unsere Freunde auf in das Arbeitervirtel und begannen damit erkundigungen einzuholen und die Gegend nach Hinweisen abzusuchen. Auf den ersten Blick schien das auch eine Sackgasse zu sein, aber als sich Anton in die Taverne “Zur roten Jungfer” begab, während die beiden anderen, unbehagt von dem Lokal, draußen aufhielten. Nach einem raschen, rauhen Wortwechsel zwischen Anton und einem Bulligem Kerl, kam es auch schnell zu einer Schlägerei in der Spilunke und unsere Reisenden wurden bewustlos geschlagen, obwohl sie sich wacker hielten.

In einem Keller voller verdächtiger Fässer aufewachend, gefesselt und geknebelt, wurden unsere Freunde unverhofft befreiht, als sich die Fesseln misteriöserweise lösten und sie sich wieder bewegen konnten. Nach einer raschen Erkundung schlichen sich unsere Freunde durch das Gewölbe, bis sie auf ihre Habseligkeiten stießen und begannen damit die Schergen der Brandstifter, die hier ihr unweisen trieben, azugreifen und zu beseitigen. Die Waffe von Alice mutet auf einmal eigenartig an, schimmert violett.

Was werden unsere Helden noch in diesem düsterem Keller finden? Was wird ihnen wiederfahren, wenn sie ihn verlassen? Wo genau sind sie überhaupt? Das werden wir bald herausfinden.

Was nur ihr wisst:
Anton:
-Du denkst noch immer dass das letzte unentzifferte Wort des zettels was mit quellen zu tun hat
-Deine Süßigkeiten wurden gestohlen

K’riv:

Alice:
-Arganida, die Dämonin hat die Gruppe im Keller befreiht und hat im gegenzug dazu die Waffe von Alice in einen Seelenfresser verwandelt

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KaosKris

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